Der Junggesellinnen-abschied

Ihr seid auf der Suche nach ein bisschen JGA Inspiration? Ihr fragt euch, was wir bei Jules Junggesellinnenabschied (JGA) gemacht haben? Here we go:

JGA2017

Der typische Hamburger JGA auf dem Kiez mit einem Bauchladen kam für uns nicht infrage. Klar kann man die zukünftige Braut etwas quälen, doch wollten wir auch, dass Jules ihren JGA in guter Erinnerung behält und eine gute Zeit hat.

Wir entschieden uns dafür, ein Wochenende an der Ostsee zu verbringen. An einem Freitag im Juni überraschten wir Jules zu Hause, mit ner Flasche Sekt und der Bitte ein paar Dinge einzupacken. Ihre Reaktion: „Oh nein jetzt bin ich gar nicht vorbereitet!“ Perfekt! 😀

Nachdem sie mithilfe einiger kleiner Tipps von uns ein paar Dinge gepackt hatte, ging es los ins Ungewisse.

Das Spiel

Das gesamte Wochenende wurde von einem nebenher laufenden Spiel begleitet. Jules wurden verschiedene kleine Aufgaben gestellt, bei erfolgreicher Umsetzung erhielt sie Punkte (in Form von kleinen Herzen), die sie am Ende gegen eine Überraschung eintauschen konnte.

Eine Aufgabe in dem Spiel war es anhand von einer Handvoll Tipps zu erraten wo es hingeht, außerdem musste sie beim Spieleabend möglichst oft gewinnen, und auch folgende Aufgabe sorgte für superviel Spaß:

JGA2017

Die Outfits/Goodies

Die Braut musste natürlich auffallen. Ein pinker Tüllrock mit passender Schärpe, ein Armband, goldene Klebetattoos sowie ein Blumenkranz mit Schleier durften nicht fehlen.

Zu dem Paket für alle anderen gehörte auch ein Blumenkranz, ein Haarband/Armband mit dem Schriftzug „Team Bride“ und ein Glas mit Deckel. So war die Uniform nicht nur schick, sondern auch praktisch.

 

Der Ablauf

Den ersten Abend in Scharbeutz war die Gruppe noch nicht ganz vollständig, der Spieleabend war dennoch ein voller Erfolg. Ein spezielles Tabu Spiel mit Begriffen rund um die Hochzeit war ein echter Geheimtipp.

Am Samstag ging es nach einem ausgiebigen Sektfrühstück an den Strand. Allerlei Snacks und Getränke, sowie absolutes Glück mit dem Wetter sorgten für super Stimmung. Wir hatten ein Kubb Spiel und Mädels-Zeitschriften dabei, Langeweile konnte nicht aufkommen.

Nach einem entspannten Tag am Strand ging es zurück in unsere Unterkunft. Dort machten wir uns fertig und weiter ging es auch schon zum Essen. Im Bayside Restaurant genossen wir einen wunderschönen Ausblick und leider relativ schlechten Service. Wir blieben positiv, genossen den Kaffee aufs Haus und starteten mit neuer Energie in den Partyabend bei Gosch, der bis in die Morgenstunden dauerte.

Sonntag war nach der Nacht eigentlich nur noch ein verkaterter Abreisetag. Jules tauschte ihre gesammelten Herzpunkte gegen einen selbst gemachten Hochzeitscountdown Kalender aus, was genau es damit auf sich hat, findet ihr bald hier auf dem Blog!

 

 

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